2017: Die Konzerthöhepunkte

Ja, das Jahr war reich an Angeboten und natürlich fetzt nicht Alles, doch wo es funzte habe ich hier mal zusammengestellt. Ein doch recht subjektiver Jahresrückblick in Bildern.

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Roskilde 2017: Paris Syndrom galore

Was früher der Almab- oder auftrieb, die Völkerwanderung, der Pilgerpfad waren um Menschen zwecks Erleuchtung zusammenzuführen, sind heuer Festivals. Auch dieses Jahr war es wieder hochgradig kulturgeladen, was man von kaum einer der vorgenannten Massenmobilmachungen der Vergangenheit sagen kann.

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Haldern Pop Festival 2017 – Eigentlich wie immer…

Man kommt her so oder so. Die Karten kauft man ja sowieso blind, ein Jahr im voraus, wenn noch kaum ein Künstler feststeht. Aber man wird nicht enttäuscht. So auch diesmal!

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Mut zur Veränderung – Desertfest 2017

Drei Tage auffe Ohren in Berlin. Gut, den ersten Tag musste ich reisebedingt auslassen, aber der Plan war ja ohnehin, sich den Jetlag munter aus dem Körper zu rocken. Hat funktioniert. Und eigentlich war ich nach den beiden Tagen auch ganz froh, dass sich das Festival auch mal einige Schlenker erlaubt hat – hin zum UR-finsteren Doom, zum goldigen Noiserock und zum Black Metal.

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Früher war alles besser Part 1 – Beginner mit „Advanced Chemistry“

Die Beginner haben eine Platte gemacht, sie ziemlich demonstrativ „Advanced Chemistry“ und wer zum Teufel, wenn nicht wir elenden alten Säcke sollten darüber reden? Eine Auseinandersetzung mit einer Platte, von der ich mittlerweile nur noch eines denke – mir wäre deutlich wohler, würde es sie einfach nicht geben.

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Früher war alles besser Part 2 – Prophets Of Rage mit „The Party’s Over“

Hier kann man es kurz und schmerzlos machen: Diese EP ist so grotesk schlecht, dass einem beinahe die Luft wegbleibt. Der leibhaftige Beweis dafür, dass gut gemeint meistens doch das Gegenteil von gut ist – und dass Prominenz ebenso wenig wie einst errungene Lorbeeren ein Garant für musikalische Qualität und /oder Relevanz sind.

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Das phonographische Duo →

Neues Jahr – jede Menge neue Musik! Die geneigten Moderatoren und Musikredakteure haben sich auf eine einsame Insel begeben und gefühlt 1000 Platten durchgehört, um mit diesen zwei Höhepunkten der Popkultur wieder aufzutauchen.

Skeletons – Am I Home? →

(Altin Village & Mine)

Aye Nako – Silver Haze →

(Don Giovanni Records)

Dropout Patrol – Sunny Hill →

(Altin Village & Mine/Indigo)

Cayucas – Dancing At The Blue Lagoon →

(Secretly Canadian/Cargo Records)

Summer Moon – With You Tonight →

(DTF Records/Membran)

Konzerttipps für Leipzig und sonstwo →

13.02. Che Sudaka > nato
13.02. Filmriss Filmquiz > Conne Island
13.02. Wand, East Sister > Ilses Erika
16.02. Sol Heilo, Rosemary & Garlic > UT
18.02. Emily Barker > nato
18.02. Yeah But No > Neues Schauspiel
21.02. Phillip Rumsch Ensemble & Orson Hentschel > UT
23.02. Sepultura > Conne Island
24.02. Weirdo Festival > Täubchenthal
27.02. Algiers, Jupiter C > UT
27.02. Dent May, Gil Fish > Ilses Erika
28.02. I Am Oak > nato
04.03. Camera, Mamuthones, Wert > UT
04.03. Cindy Wilson > Moritzbastei
05.03. Liima > UT
08.03. The Soft Moon, Helm > UT
11.03. And The Golden Choir > UT
14.03. Kat Frankie > UT